Am nächsten Morgen waren wir mit Parkmanager Lars verabredet, der uns durch den Ferienpark führte. Die nächste schöne Überraschung folgte an der Rezeption sogleich, als uns neben Lars auch Hermann, ein schwarzer Labrador-Mix, freudig begrüßte.
Tipp: Haltet bei Eurem Urlaub in Travemünde nach Lars und Hermann Ausschau; wir haben gehört, dass es dort immer einen Hundekeks abzustauben gibt.
Gemeinsam machten wir uns auf den Weg durch den Park, der aus 3 Bereichen besteht. Da wir selbst eine Ferienwohnung in einer Dünenvilla bezogen hatten, die etwas abseits der Promenade gebaut sind, haben wir uns auf direktem Wege zur Beach Bay Promenade gemacht. Hier gibt es sowohl
Promenaden-Ferienwohnungen, als auch Penthäuser, in denen
Hunde willkommen sind. Besonders praktisch sind die Aufzüge, die Euch zur richtigen Ferienwohnung bringen. In den Dünenvillen gibt es keine Aufzüge – sollte Euer Hund also nicht mehr so gut zu Fuß sein, oder keine Treppen steigen dürfen, wählt hier am besten Ferienwohnungen im Erdgeschoss.
Von der Promenade aus gingen wir in Richtung Strand, den wir nach weniger als fünf Minuten Fußmarsch erreichten. Besonders toll ist, dass die ersten 100 Meter des Strandes ab der Personenfähre als
Hundestrand ausgewiesen sind – das bedeutet Hundespaß am Meer das ganze Jahr über.
Hier ließen wir Hermann erst einmal von der Leine. Dabei hatte nicht nur er, sondern auch wir, großen Spaß.
Weiter ging es über einen Fußweg, der den neueren Bereich an der Beach Bay von dem „ursprünglichen“ Parkbereich trennt, zu den
gemütlichen Ferienhäusern im dänischen Stil. Das Besondere an diesen Ferienhäusern ist, dass sie ebenerdig gebaut sind und über eine kleine angrenzende Terrasse und Rasenfläche verfügen. Immer wieder kamen uns weitere Gäste mit Hund entgegen, die auf dem Weg zum Strand waren und von Hermann freudig begrüßt wurden.
Besonders die Nähe zum (Hunde-)Strand und die zahlreichen Spaziermöglichkeiten scheinen in Travemünde unsere Gäste zu überzeugen. Vor allem die entspannte, hundefreundliche Atmosphäre und das besondere Ferienhaus-Gefühl mit viel Freiheit, eigener Terrasse und mehr Privatsphäre als in einem Hotel tragen dazu bei, dass sich Gäste hier mitten in der lebhaften Region wunderbar erholen können.
Lars sagt dazu: “Für mich zeigt sich die Hundefreundlichkeit Travemündes darin, dass es kein Kopfsteinpflaster gibt und viele Geschäfte und Cafés Wassernäpfe bereitstellen. Auch die Hundebeutel-Stationen sind sehr praktisch. Zusätzlich sind die ausgiebigen Spaziergänge in der Natur natürlich unschlagbar.”